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TAHRIB - DIE UNENDLICHE REISE: BR zeigt transmediales Doku-Projekt

"Tahrib – Die unendliche Reise" ist ein transmediales Doku-Projekt, das unser Verständnis von Flucht, Migration und Integration erweitern möchte. Der medienübergeifende Ansatz verknüpft TV-Film und Online-Angebot und verbindet die Geschichte der Flucht mit der Integration in Deutschland.

"Tahrib - Die unendliche Reise", eine Produktion des UFA LAB im Auftrag des BR, beginnt als TV-Film in Ostafrika. Der Film schildert dramatische Situationen, der sich Geflüchtete im Niger, in Libyen und in Israel aussetzen, bevor sie in Griechenland stranden. Der TV-Film läuft am 29. November um  23.50 Uhr im Bayerischen Rundfunk, außerdem ist er online via YouTube abrufbar (siehe weiter unten im Artikel).  Der zweite Teil des Projekts widmet sich dann Online den Angekommenen in Deutschland und dreht sich rund um die Frage: Wie schaffen wir das? Auf der projektübergreifende Website kann man den Ideen von Einzelnen folgen, die jeweils ihre persönliche These formulieren, wie die Flüchtlingskrise in Deutschland zu meistern sei.

Tahrib - Die unendliche Reise

Das transmediale Dokumentarfilm-Projekt "Tahrib - Die unendliche Reise" beginnt als TV-Film mit Flüchtlingen in Ostafrika. In Kenia und dem Niger folgt das TV-Team Menschen, die die größten Herausforderungen - Sahara und Mittelmeer - noch vor sich haben. In Libyen werden Menschen gezeigt, die sich einer höllischen Realität hinter Gittern gegenübersehen. In Israel leben die Geflüchteten in einer Art Zwischenwelt: nicht angekommen, aber auch nicht in der Lage weiterzuziehen. Und Flüchtlinge in Istanbul, vor dem Sprung nach Europa. Der Zweifel, ob dies der richtige Weg ist, verbindet die Protagonisten. Schließlich stranden sie in Griechenland.

"Tahrib - Die unendliche Reise" endet nicht an den Außengrenzen Europas. Das Projekt geht im Online-Teil auf die Angekommenen, besonders in Deutschland, ein. "Ok, wir schaffen das, wenn …?" ist die Ausgangsfrage, die nicht nur Politiker, Experten aus dem gemeinnützigen Bereich, sondern ganz normale Menschen und Flüchtlinge be