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DEUTSCHLAND86 startet am Freitag bei Prime Video

 

Potsdam, 17. Oktober 2018. Am Freitag, dem 19. Oktober 2018, ist es endlich soweit: Die Fortsetzung von Deutschland83 startet im Streaming-Programm von Amazon Prime Video.

Unter der Regie von Florian Cossen („Das Lied in mir“, NSU/“Die Ermittler – Nur für den Dienstgebrauch“) und Arne Feldhusen („Stromberg“, „Der Tatortreiniger“) geht unsere Spionageserie mit Jonas Nay, Maria Schrader, Sylvester Groth, Vladimir Burlakov, Ludwig Trepte, Alexander Beyer, Carina Wiese und Sonja Gerhardt in die nächste Runde! In "Deutschland86" stoßen aber auch neue Schauspielgesichter zum "Deutschland"-Ensemble, darunter Anke Engelke („Ladykracher“), Fritzi Haberlandt („Erbsen auf halb 6“), Lavinia Wilson („Schoßgebete“) und Florence Kasumba („The First Avenger: Civil War“). Creators der Serie sind Anna Winger (Headautorin) und Jörg Winger, die auch Executive Producer gemeinsam mit Sebastian Werninger und Ulrike Leibfried sind. Für die Kamera zeichnen Matthias Fleischer („Heidi“) und Kristian Leschner („4 Könige“) verantwortlich. Die zehn neuen Folgen werden in Deutschland ab dem 19. Oktober 2018 exklusiv bei Amazon Prime Video zu sehen sein.

Zum Inhalt: "Deutschland86" nimmt die Geschichte von Martin Rauch (Jonas Nay), seiner Tante Lenora (Maria Schrader) und ihrer Genossen von der HVA drei Jahre nach "Deutschland83" wieder auf. Von Moskau aufgegeben und hungrig nach Devisen, zwingt die ostdeutsche Führung ihre Agenten in kapitalistische Experimente in aller Welt, um das sinkende sozialistische Schiff zu retten. 1983 für seine Sünden nach Afrika verbannt, wird Martin nun zurück ins Feld geschickt. Dunkle Geschäfte und eine gefährliche Mission führen ihn nach Südafrika, Angola, Libyen, Paris, West-Berlin und schließlich zurück in die DDR – und zu dem schleichenden Gefühl, zurück in der Heimat, dass das Ende nahe ist. Die Reise unserer Helden verläuft zum Soundtrack internationalen Pops, vor dem Hintergrund der Perestoika, schmutziger Stellvertreter-Kriege, dem Kampf gegen Apartheid, einem Jahr des Terrors in Westeuropa – und dem schleichenden Gefühl, zurück in der DDR, dass das Ende nah sein könnte.

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