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DIE SPEZIALISTEN: Eure Meinung über unsere neue Krimiserie

Gestern Abend feierte unsere neue ZDF-Krimiserie "Die Spezialisten - Im Namen der Opfer" ihre TV-Premiere und natürlich wollten wir zuallererst wissen, wie ihr über die erste Folge denkt!

Unser Ermittlerteam um Rechtsmedizinerin Katrin Stoll (Valerie Niehaus) und Kriminalhauptkommissar Mirko Kiefer (David Rott) gelang gestern Abend einen quotenstarken Einstand. Ebenfalls mit dabei: Katy Karrenbauer, Henriette Richter-Röhl, Tobias Licht und Merlin Rose, die das Team der Spezialisten komplettieren und zusammen jeden Mittwoch im ZDF-Vorabendprogramm zu sehen sein werden.

Ihr habt anlässlich der ersten Folge "Der verlorene Sohn" fleißig gepostet und wir haben einige Meinungen und Pressestimmen - von überschwänglich bis unliebsam - zusammengetragen. Wir freuen uns über weiteres Feedback, schreibt es einfach hier in die Kommentare, auf Twitter oder bei uns auf Facebook!

Eurer Feedback auf Facebook

"Mir hats gefallen (vor allem: Endlich ist "unsere Walter" wieder da). Nächste Woche schaue ich definitiv wieder..." (Gabi W.)

"Na bitte, es geht doch. Und die Serie, obwohl bekanntes amerikanisches Vorbild, kommt eigenständig rüber. Katy Karrenbauer kommt in ihrer Rolle authentisch rüber, die Besetzung ist erstklassig (nicht die all gegenwärtigen Gesichter) gut recherchiert, die Rollenprofile (angemessen für die Einführungsfolge) dreidimensional, die Musik gefällt und das schönste- so mein Eindruck- eine Serie nicht nur für unser Baujahr (1960), sondern auch etwas für jüngere Krimifans [...]. (Syl R.)

"Ich fands gut! Werde nächste Woche definitiv wieder einschalten. Besonders gut finde ich das mit den Rückblenden." (Lisa L.)

"Cold Case läßt grüßen...dachte ich mir schon." (Angelika L.)

Euer Feedback via Twitter

Pressestimmen

"Die Serie ist gut gemacht, sehr modern und mit richtigem Tempo - und sie erinnert schon ein wenig an die US-Serie 'Bones'. Zwischen den einzelnen Team-Mitarbeitern gibt es Kabbeleien um die korrekte Ansprache und die einzelnen Kompetenzen, zwischen Katrin und Mirko bahnt sich (warum eigentlich?) eine Lovestory an, und jeder aus dem Team hat sein eigenes privates Päckchen zu tragen. Im Prinzip geht es um Emotionen und Fakten, die reichlich miteinander verwoben werden." (stern.de)

"Die Story selbst verläuft linear genug, der Kreis der Verdächtigen bleibt überschaubar genug, damit der Fall in seine 45 Minuten passt. Man sieht viele Laborszenen, aber man verdirbt sich vor lauter präparierten Knochen nicht den Appetit beim Abendessen. Verlässliche Vorabendunterhaltung." (Süddeutsche Zeitung, Viola Schenz, 03.02.2016)

"Für den Sendeplatz ist das durchaus ambitioniert, nicht zu unappetitlich, hübsch beziehungslastig, dafür allerdings mit sehr viel Dialog & wenig visueller Kraft. Die zumindest verbal in die Vergangenheit zurückreichenden Fälle bemühen sich um Originalität und vor allem Empathie. Das Stärkste ist die Besetzung: nie war der Vorabend prominenter!" (tittelbach.tv)

Ein Verriss darf aber auch nicht fehlen:

"Doch selbst für diese Verhältnisse wirkt «Die Spezialisten» arg berechnet, arg konstruiert und arg erwartbar. Oberflächlich von (amerikanischen) Serien abgeschaut, zusammengeschüttet und seelenlos auf das Eingängigste herunterproduziert. Entstanden ist leider ein ziemlich seelenloses Produkt über reiz- und spannungslose Allerweltsfiguren, die man dadurch ein bisschen ins Horizontale aufpeppen wollte, indem man ihnen unausgesprochene düstere Schicksalsschläge in die Charakterbiographie geschrieben hat." (quotenmeter.de)

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