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COCONUT HERO feiert Premiere mit Cast & Crew in Berlin

Vom fiktiven kanadischen Holzfällerstädtchen Faintville ins trubelige Berlin: Hier feierte unsere melancholische Coming of Age-Komödie "Coconut Hero" gestern Abend ihre Premiere mit Cast & Crew.

Nach ihrer offiziellen Weltpremiere auf dem Filmfest München Ende Juni feierte unsere kanadische Indie-Komödie "Coconut Hero" gestern Abend ihre Premiere im Filmtheater am Friedrichshain in Berlin. Regisseur Florian Cossen, Autorin Elena von Saucken, die kanadischen Hauptdarsteller Alex Ozerov und Bea Santos, Schauspieler Sebastian Schipper, außerdem die Produzenten Jochen Laube und Paul Scherzer sowie Producer Fabian Maubach waren vor Ort und ließen es sich nicht nehmen, ihren Film einen ausgewähltem Publikum zu präsentieren. Wir zeigen Bilder und Impressionen des Abends.

"A touching, funny and beautifully crafted indie", so The Hollywood Reporter zu "Coconut Hero". Deadline - Das Filmmagazin empfiehlt unseren Film "jedem Freund melancholischer Offbeat-Komödien". Ab Donnerstag, 13. August, könnt ihr euch selbst überzeugen: Dann ist "Coconut Hero" deutschlandweit in den Kinos zu sehen, zeitgleich starten Florian Cossen und Elena von Saucken ihre Kinotour quer durch Deutschland. Alle Termine und Spielstätten findet ihr hier in der Übersicht.

"Premiere Coconute Hero in Berlin"
"Premiere Coconut Hero in Berlin"
"Premiere Coconut Hero in Berlin"
"Premiere Coconut Hero in Berlin"
"Premiere Coconut Hero in Berlin"
"Premiere Coconut Hero in Berlin"
"Premiere Coconut Hero in Berlin"

Zum Film: Mike (Alex Ozerov) ist 16 und lebt mit seiner notorisch nörgelnden Mutter Cynthia (Krista Bridges) in Faintville, einer in der Zeit stehengebliebenen Holzfällerstadt tief in den kanadischen Wäldern. Er hat keinen Vater (Sebastian Schipper), keine Freunde, noch nicht einmal ein Lieblingsessen. Im Grunde ist sein einziger Traum, von der Welt zu verschwinden. Eines Tages beschließt Mike, diesem zynischen Witz, den das Schicksal sich mit ihm erlaubt hat - genannt Leben - ein Ende zu setzen. Er inseriert seine eigene Traueranzeige und schießt sich in den Kopf. Zu seiner großen Enttäuschung erwacht er am nächsten Tag allerdings nicht im Himmel, sondern im städtischen Krankenhaus.

Regisseur Florian Cossen legte 2010 mit seinem Kinodebüt "Das Lied in mir" mit Jessica Schwarz und Michael Gwisdek in den Hauptrollen ein packendes und vielfach ausgezeichnetes Drama vor. Mit "Coconut Hero", seinem zweiten Spielfilm, den er erneut zusammen mit Drehbuchautorin Elena von Saucken ("Das Lied in mir") sowie den Produzenten Jochen Laube ("Kreuzweg", "Wir sind jung. Wir sind stark.) und Fabian Maubach ("Das Lied in mir") realisiert hat, erzahlt Cossen eine melancholische Komödie mit morbiden und zugleich zutiefst romantischen Anklängen. Fur die Rolle des Mike entdeckte er den jungen Kanadier Alex Ozerov. An dessen Seite sorgen Krista Bridges als Mikes nervig-energetische Mutter Cynthia, Sebastian Schipper ("Victoria, "Drei") als sein verschwundener Vater und Bea Santos als Mikes große Liebe Miranda für großes Chaos im Leben des Jungen.

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