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Produzent Benjamin Benedict entwickelt neue TV-Miniserie TERROR (AT)

In seiner neuen Position des "Head of High End Drama" entwickelt Produzent Benjamin Benedict eine TV-Miniserie über die Terrorabwehr in Deutschland und die Bedrohung durch islamistischen Terror.

„Es ist eine große Herausforderung, ein so aktuelles Thema zu einem emotional packenden und spannenden Stoff zu verarbeiten", so Produzent Benjamin Benedict ("Nackt unter Wölfen", "Unsere Mütter, Unsere Väter) zu seiner geplanten TV-Miniserie "Terror" (AT). "Das Fernsehen hat die Chance, aber auch die Verpflichtung, sich den prägenden Themen der Gegenwart in all ihrer Komplexität zu widmen. Wichtig ist uns, differenziert und jenseits von Vereinfachungen und Dämonisierungen alle Seiten zu erzählen. Eine horizontale Miniserie bietet die entsprechenden erzählerischen Möglichkeiten.“

Brüssel, Madrid, London, Paris – längst hat der islamistische Terror die europäischen Metropolen erreicht und stellt die Geheimdienste vor ungeahnte Herausforderungen. Produzent Benjamin Benedict entwickelt aus dem hochaktuellen Thema nun eine TV-Miniserie über die Terrorabwehr in Deutschland und die Bedrohung durch islamistischen Terror. Die Serie beleuchtet den täglichen Kampf der Ermittler, Politiker, Staatsanwälte, sich dem Extremismus entgegenzusetzen. Zugleich porträtiert sie in ihrem Figurenensemble die Komplexität und Vielfältigkeit muslimischer Identität in Deutschland jenseits von Simplifizierungen und Feindbildern. Multiperspektivisch erzählt folgt sie dabei einer Gruppe von Geheimdienstlern im Feld der Terrorabwehr, den radikalisierten Milieus und den Informanten in deren Umfeld. Eine zentrale Figur ist ein muslimischer Ermittler, der auf Seiten des Geheimdienstes steht und sich mit seiner Arbeit zugleich den Fragen seiner Herkunft und Identität stellen muss.

Wesentlich für die Erzählperspektive ist außerdem die Psychologie der Täter, der Prozess ihrer Radikalisierung und ganz besonders die Tatsache, dass einige von ihnen aus unserer Mitte stammen, Töchter und Söhne aus bürgerlichen Milieus sind. Auch die „Quellen“ (Informanten) im Umfeld der Radikalen spielen eine große Rolle, denn ohne sie könnte es einen wirkungsvollen Kampf gegen den Terrorismus nicht geben. Sie bewegen sich stets am Abgrund, zerrissen zwischen zwei Welten und von beiden Seiten in Gefahr.

Begleitet wird das Projekt von zahlreichen nationalen und internationalen Fachberatern sowie Akteuren der Terrorabwehr, insbesondere auch von dem renommierten Terrorismusexperten Prof. Peter Neumann, Direktor des International Centre for the Study of Radicalisation (ICSR). Zahlreiche Hintergrundgespräche mit politischen Experten wie mit Staatssekretär Hans-Dieter Fritsche, der im Bundeskanzleramt der Beauftragte für die Nachrichtendienste des Bundes ist, und mit informierten Kreisen haben ebenfalls entscheidend zur Entwicklung des Projekts beigetragen.

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