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BORNHOLMER STRASSE und ZWEI ALLEIN für Grimme-Preis nominiert

Die Nominierungen für den diesjährigen Grimme-Preis stehen fest: In der Kategorie „Fiktion/Spezial“ haben die beiden UFA Fiction Produktionen "Bornholmer Straße" und "Zwei allein" Aussicht auf den renommierten Medienpreis.

"Bornholmer Straße" erzählt unter der Regie von Christian Schwochow die Geschichte um Oberstleutnant Harald Schäfer und die überraschende Wendung am Grenzübergang Bornholmer Straße in den letzten Stunden der DDR. Das Drehbuch verfassten die Eltern des Regisseurs Heide und Rainer Schwochow nach Motiven aus „Der Mann, der die Mauer öffnete“ von Gerhard Haase-Hindenberg, der die Ereignisse am 9. November 1989 aus Sicht von Oberstleutnant Harald Jäger nachzeichnet.

Zum Schauspielerensemble gehören u.a. Charly Hübner, Milan Peschel, Ulrich Matthes und Rainer Bock. Der Film wurde im vergangenen Jahr bereits u.a. mit dem BAMBI als „TV-Ereignis des Jahres“ ausgezeichnet und ist zudem für den Jupiter Award 2015 nominiert.

Grimme-Preis

Ebenfalls in der Kategorie „Fiktion/Spezial“ nominiert ist das TV-Drama "Zwei allein". Stephan Wagner inszenierte den Spielfilm nach einem Drehbuch des mehrfach ausgezeichneten Autors Friedrich Ani („Kommissar Süden“, „Das unsichtbare Mädchen“). Elmar Wepper verkörpert einen Ehemann, der durch den gewaltsamen Tod seiner Frau aus der Bahn geworfen wird. In weiteren Hauptrollen sind Gundi Ellert, Johanna Bittenbinder und Rufus Beck zu sehen.

Grimme-Preis
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