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BORNHOLMER STRASSE: Bilder von der Filmpremiere

24.10.2014: Gestern luden wir zusammen mit der ARD Degeto, dem MDR und dem RBB nach Berlin ins Kino International zur Filmpremiere der Mauerfall-Komödie "Bornholmer Straße", die unter der Regie von Christian Schwochow („Der Turm“, „Die Unsichtbare“) mit namhaften Darstellen wie Charly Hübner, Milan Peschel, Max Hopp, Ursula Werner und vielen mehr besetzt wurde. Bis auf wenige Ausnahmen wie dem Regisseur, der zur Zeit in Irland dreht und ein verspäteter Flug es leider unmöglich machte, nach Berlin zu kommen oder Milan Peschel, der eine Theaterverpflichtung hatte, wollte sich keiner das gestrige Spektakel entgehen lassen. Es wurden keine Mühen gescheut: Der gesamte Eingangsbereich des Kinos wurde in einen Grenzübergang wie aus DDR-Zeit verwandelt - inklusive zahlreicher Filmrequisiten.

Ihr müsst euch leider noch bis zum offiziellen Ausstrahlungstermin am 05.11.2014 in der ARD gedulden – doch ihr findet im Anschluss Bilder vom Kino, dem roten Teppich und natürlich von der Premiere im Inneren. Den Trailer zum Film findet ihr ganz unten.

Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"
Premiere "Bornholmer Straße"

Zum Inhalt: Am Abend des 9. November 1989 sieht Oberstleutnant Harald Schäfer im Fernsehen die Pressekonferenz mit Günter Schabowski. "Privatreisen nach dem Ausland können ab sofort ohne Vorliegen von Voraussetzungen beantragt werden ..." Wenig später stehen die ersten Ostberliner vor dem Grenzübergang und wollen rüber nach Westberlin. Von nun an beginnen dramatische Stunden – immer wieder muss Schäfer Entscheidungen treffen. Er wartet auf Anweisungen seiner Vorgesetzten, doch die bleiben aus.

Die Lage eskaliert, als sich immer mehr Menschen vor dem Grenzübergang versammeln und ihre Ausreise fordern. Auch Schaulustige aus dem Westen stehen inzwischen auf der anderen Seite, ein Kamerateam hält jeden Moment fest. Harald Schäfer steht unter enormem Druck, als er sich schlussendlich dafür entscheidet, die Grenze zu öffnen und sämtliche Kontrollen einzustellen. Er wird zum Helden der Geschichte, die politischen Folgen seiner Anweisung macht ihm ein Kollege unmissverständlich klar: "Das war's dann wohl mit der DDR."

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